Parken und Mülltonnen

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Parken und Mülltonnen

Beitrag von KFAF am So Nov 26, 2017 8:33 pm

Abgesehen davon, dass unserer Meinung nach hier ein sozialer Brennpunkt geschaffen wird (der uns persönlich Angst macht) und dadurch auch eine Wertminderung unserer Immobilie darstellt, gibt es noch andere Probleme.

Wo spielen die Kinder wenn diese Fläche verbaut ist? Auf der Straße?

Wir sind Anwohner in der Jägerstr. gegenüber von 2 Blöcken und haben seit vielen Jahren (erstmalig 2003) bei der WBL die angespannte Parkplatz- und Mülltonnenproblematik angesprochen. Man teilte uns am 16. April 2010 schriftlich mit, dass das Thema bereits im Haus thematisiert wurde und für die Zukunft nach einer geeigneten Lösung gesucht wird.

Wir schreiben nun das Jahr 2017 und die Lage hat sich in den letzten Jahren eher noch verschlimmert als verbessert. Unser letzter Schriftwechsel zu diesem Thema datiert vom April / Mai 2017. Wieso sollen wir also glauben, dass sich hier etwas ändern wird.

Mülltonnen werden bereits freitags vor der Leerung (in die bereits jetzt schon nicht ausreichenden) eingezeichneten Parkflächen gestellt und stehen nach der Leerung dann häufig bis zum Montagmorgen oder auch an Feiertagen auf der Strasse. Die Antwort von der WBL darauf war: „dass es bei keiner Mehrhauswohnanlage möglich wäre, am Wochenende Tonnen zurück zustellen, wenn externe Kräfte mit den Aufgaben der Müllbereitstellung beauftragt sind. Es handelt sich hier nun mal nicht um Einfamilienhäuser, wo ein einzelner Eigentümer für sich selbst Tonnen rein und raus stellt.“

Außerdem würde es sich um einen Einzelfall handeln.

Dies stimmt ganz und gar nicht!!! Hier ist Bildmaterial vorhanden.

Wir haben leider den Eindruck, dass für die WBL andere Gesetzte gelten als für die „Einfamilienhausbesitzer“. An einer friedlichen und harmonischen Nachbarschaft scheint die WBL nicht interessiert zu sein. Mann bekommt entweder eine unbefriedigende oder gar keine Antwort und die WBL sitzt das ganze seit Jahren aus.

Betreffend der Falschparker haben wir (auf Anraten eines Ordnungsbeamten) diverses Bildmaterial an das Ordnungsamt gesendet. Auch hier hat sich monatelang nichts getan und wir gaben dann unsere Bemühungen wieder auf. Erst nach der Öffentlichen Sitzung scheint (?) Bewegung in die Sache zu kommen.

Wenn jetzt noch 300 Personen in diesem Viertel angesiedelt werden sollen und davon nur jeder 10. ein Fahrzeug besitzen würde, dann wären das weitere 30 Fahrzeuge die irgendwo geparkt werden müssen. Mann kann und muss damit rechnen, dass auch diese Personen  Besuch erhalten, die wahrscheinlich dann auch nicht alle zu Fuß kommen. Von den vielen Mülltonnen die immer wieder das ganze Wochenende und auch an Feiertagen auf der Strasse stehen, mal ganz abgesehen.

Am Wochenende und Abends ist es mit der Parkerei teilweise sehr heftig, da man ja weiß, dass das Ordnungsamt zu diesen Zeiten nicht vorbeikommt und man steht ungeniert Stundenlang im eingeschränkten Halteverbot auf dem Gehweg, so dass Fußgänger, Kinder und Kinderwagen auf die Strasse ausweichen müssen.

So stellen wir uns unseren Wohnort nicht vor.

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